Halbzeit im Wagner-Jahr

    Posted by on Aug 12, 2013

     Geburtstagsgrüße an einen (fast) vergessenen Wagner

     

    Genie und Wahn“ (Spiegel), „Das unwiderstehliche Böse“ (FAZ) oder „Wagner ist ein Verführer“ (taz) – so lauten die Schlagzeilen zum Wagner-Jahr 2013, und nicht nur Adipositas-Patienten gedenken dabei mit Tränen in den Augen der teuflisch-genialen Erfindung der Wagner-Tiefkühlpizza vor nunmehr 40 Jahren.

    Aber das diesjährige Wagner-Gedenken ist vielfältiger, als es zuerst den Anschein hat. So erinnern sich Politologen derzeit vielleicht an den früheren CSU-Bundestagsabgeordneten Leo Wagner, der – ebenfalls vor 40 Jahren – für seine Stimmenthaltung beim Misstrauensvotum gegen Willy Brandt 50.000 DM von der Stasi und das Große Bundesverdienstkreuz erhielt. Musikfreunde dagegen feiern wahlweise den zehnten oder zwanzigsten Jahrestag der mutmaßlichen Defloration von Jasmin Wagner aka „Blümchen“. Während hartgesottene Fantasy-Fans und ein paar Feuilletonisten aus dem geistigen Umfeld der „Alternative für Deutschland“ (AfD) nicht müde werden, an den zweihundertsten Geburtstag eines Leipziger Antisemiten zu erinnern, der zwar nicht so gut schreiben konnte wie Tolkien und zu früh verstarb, um beim Holocaust noch selbst Hand anzulegen, aber immerhin den Ring der Macht und das Deutsche Wesen erfand. Wer bei all diesem Gedenk-Ringelrein jedoch meist vergessen wird, ist der mit Sicherheit innovativste und umstrittenste deutsche Nachkriegsdichter, der letzte Woche seinen siebzigsten Geburtstag feierte. Von den Literaturverlagen missachtet und von der Journaille verspottet, wäre er sicher längst freiwillig von uns gegangen, gäbe es nicht die literarisch ebenfalls oft unterschätzte BILD-Zeitung, die es nicht müde wird, der Nation seine neuesten Poeme zum Frühstück zu servieren. Die Rede ist natürlich von Franz Josef Wagner.

    Am Anfang wurde Franz Josef Wagner im schönen Protektorat Böhmen und Mähren geboren (07.08.1943), doch schon wenig später von blutsaufenden bolschewistischen Untermenschen nach Regensburg vertrieben. Hier brachte sich der geborene Autodidakt erst Frösche aufblasen bei (vermutlich), dann exzessiv onanieren (wahrscheinlich) und noch exzessiver saufen (höchstwahrscheinlich), um hernach erwartungsgemäß am Abitur zu scheitern. Diese frühen Welterfahrungen sublimierte er mit ein paar sicher zu unrecht vergessene Romanen, bevor er entdeckte, dass sich mit den genannten Fähigkeiten auch Geld verdienen lässt. Fortan trieb er als Chefredakteur mehrere Boulevardblätter, die es sicher verdient hatten, in den Ruin oder wenigstens an dessen Rand, bevor er den Dichter in sich entdeckte, um ihn alsbald dorthin zu tragen, wo Dichtkunst noch wertgeschätzt wird, zur BILD nämlich. Dort nun publiziert er seit 2001 beinahe täglich oft verstörende Mixturen aus Prosagedicht und minimalisiertem Briefroman, die nicht nur durch syntaktische Freiheitsliebe und exorbitante semantische Ambivalenz überzeugen, sondern als wahre Monumente unverfälschter Menschenliebe und christlichen Mitgefühls einzigartig in der deutschen Literaturgeschichte stehen, wie etwa jene Zeilen, die er 2007 an den mutmaßlichen Vergewaltiger Marco W. in seiner türkischen Zelle richtete: „Du hast ein Mädchen geküsst, unter der Sonne von Antalya. An einem Kuss ist nichts Abscheuliches – abscheulich sind die Sekunden danach, wo Du als Junge deinen Verstand verlierst, dem Mädchen etwas antust, was sie will und nicht will. Du bist der erste Junge, der im Gefängnis sitzt, weil er die Frauen nicht versteht. Wenn sie ja sagen, meinen sie nein. Und wenn sie nein sagen, meinen sie ja. Das, mein Lieber, kannst Du mit 17 nicht wissen – das kannst Du erst wissen, wenn Du so alt bist wie ich.“

    Mag auch der Anlass dieses Ergusses dem tagespolitischen Zufall geschuldet sein, die Grundthematik ist es sicher nicht, sind doch Frauen per se ein steter Quell wagnerscher Inspiration. „Mon Amour. Vive la France, Vive le Hintern von Carla Bruni“, schrieb er beispielsweise an die damalige französische Präsidentengattin, und (an anderer Stelle): „Ich bekenne mich zur Erbsünde des Rauchens und der Verderbtheit, Frauenpos nachzusehen!“ Nur schlecht riechen oder Geräusche machen sollten sie nicht: „Liebe Charlotte Roche, sie sagen, dass Sie Penisse und Muschis durch die Hose riechen wollen. Ich bin zu blöd für dieses neue Frauenbild. Eine Frau, die furzt, kann ich nicht küssen. Ich liebe himmlisch riechende Frauen, heilige Frauen, die nach Efeu duften. Natürlich weiß ich, dass eine Frau einen Darm hat. Aber wenn sie auf Klo muss, lege ich Mozart auf, um ihre Geräusche nicht zu hören.“ Das klingt als ob alles gesagt wäre, aber F.J. Wagner wäre nicht F.J. Wagner, wenn ihm dazu nicht noch eine gesellschaftliche Dimension dämmerte: „Anscheinend wollen viele Frauen wahrgenommen werden als furzende, stinkende, schwitzende Urgeschöpfe. Eine postmoderne Fiktion des Feminismus.“ Wobei hier Feminismus sogar ohne negativerendes Adjektiv auskommt, weil für den Dichter die teuflische Dimension im Worte selbst steckt, wie etwa bei Faschismus oder Hodenkrebs.

    Aber nicht, dass er grundsätzlich was gegen Körpergerüche hätte, im Gegenteil. An einen, wegen Schweißgeruchs gekündigten, Architekten schreibt er: „Was für ein Urteil gegen alles, was uns Deutschen heilig war. Ohne Schweiß, kein Preis. Jeder, der etwas leistet, schwitzt. Schweißgeruch als Kündigungsgrund ist das Letzte, was wir in Deutschland brauchen. Wir brauchen schwitzende Männer!“ Was ihn selbst zum Schwitzen bringt, verrät der Dichter wenig später in einem Brief an die Freifrau zu Guttenberg: „Sie machen sich Sorgen um unsere Kinder im Pornoland Deutschland, weil wir aufwachsen mit Nippeln, nacktem Fleisch, Ledermasken, Dildos.“ Mhhhh … „Leider wahr. Aus einer verklemmten Nation ist ein Pervers-Land geworden.“ Hmmm … „Nachts Dauer-Masturbieren im Privat-TV.“ Uhhhh … „Im Internet schwingen Dominas im schwarzen Lederkorsett die Peitsche.“ Ahhhh … „Ich bin froh, dass ich in der verklemmten Welt aufgewachsen bin, in den 60er-Jahren. Wenn ich beim Tanzen meine Hand um die Taille eines Mädchens legte …“ Mhhhh … „dann spürte ich Stromstöße, als hätte ich ein defektes Kabel berührt.“ Mh, mh, mh … „Den Busen anzufassen, war so mutig, wie seinen Kopf auf eine Eisenbahnschiene zu legen.“ Uhuhu … „Der Busen war so fern. Wir …“ Jaaaaa …, „träumten davon.“ Phhhhhhh … „Ich unterstütze Frau Guttenberg in ihrem Kampf gegen den Porno. Weil er keine Liebe ist.“

    Was dagegen Liebe ist, erklärt er dann sicherheitshalber noch mal der Liebe selbst, in seinem Brief an die „Liebe Liebe“, nur für den Fall, dass sie, die Liebe, vielleicht vergessen hat, was sie ist: „Ich persönlich sehne mich nach Liebe, denn ich habe es als Alleinlebender satt, mir am Sonntagmittag eine Pizza vom Alibaba-Grill zu holen – während überall in den Wohnungen Rindsrouladen mit Petersilie bestreuten Kartöffelchen gereicht wurden, im Schweiß weiblicher Mühe zubereitet. Meine Pizza war kalt, als ich zu Hause ankam. Ich aß sie, rauchte dabei und las die Sonntagszeitungen. Was für ein schrecklicher Sonntag. Erschwerend kommt dazu der fehlende Geruch frisch gestärkter und gebügelter Wäsche. Da war die Hand, die ein Bügeleisen führte, die die Teller abwusch, die die Blumen begoss. Das alles ist für mich Liebe. Vögeln wie die Ratten ist für mich nicht Liebe. Liebe ist für mich eine Rindsroulade.“ Und dass der Dichter mit der Rindsroulade noch ganz andere Dinge anstellen kann, als sie nur zu essen, verdankt er dem Pfizer-Konzern: „Dank Viagra mischt der alte Mann im fleischlichen Aspekt des Lebens wieder mit. Viagra ist die Pille, die den Penis des Blutes und die eheliche Trägheit wieder belebt.“

    Wenn er aber seinen „Penis des Blutes“ mal nicht in Schmorfleisch stecken hat, hebt er ihn am liebsten hier auf: „Liebe Schiesser-Unterhose, du warst für den deutschen Mann das, was für Adam und Eva das Feigenblatt war. Die anständige Unterhose, Feinripp, weiß. Jetzt hast Du Insolvenz angemeldet, nach Märklin der zweite Männerschock. Was für eine Unterhose soll ich mir demnächst kaufen? Ich habe keine Erfahrung in Unterhosen. Meine Mutter hat meinem Vater, meinem Bruder und mir die Unterhosen gekauft und sie auch gewaschen. Meine Beziehung zu Unterhosen ist mütterlich, sie wurden gewaschen von der Mama.“ Und leicht verbittert fügt er an: „Es erstaunt mich überhaupt nicht, dass Schiesser pleite geht. Die Unterhose des Mannes hat keine gesellschaftliche Bedeutung (mehr).“

    Aber F.J. Wagner ist keiner, der sich mit dem Untergang des Feinripp-Abendlandes zufrieden gibt, so lange er noch einen Adressaten findet, von dem er sich Hilfe verspricht: „Lieber Nikolaus, bei mir warst Du nicht, obwohl ich die Rute verdient hätte. Ich quassle zu viel, ich rauche und trinke zu viel, ich fluche. Wahrscheinlich warst Du auch nicht in Potsdam, um den Platzeck und seinen Stasis eins überzuziehen. Warst Du bei der Kanzlerin? Rute oder Plätzchen? Der Start ihrer Koalition ist rutebedürftig. Was für ein leichtes Spiel für einen Nikolaus. Alle sind Hosenträgerinnen. Von der Leyen, die Kanzlerin, die junge Ministerin, Frau Schavan. Du lieber Nikolaus bist zu alt, Du liebst uns alle. Wo ist Deine Rute? Sei böse!“ Aus diesen Zeilen spricht nicht, wie der ungeübte Wagnerianer wohl mutmaßen möchte, die Verzweiflung über das von Hosen allzu hermetisch abgeschlossene Paradies des weiblichen Schoßes, eher schon der Wunsch nach symbolischer Vergeltung für die eigene hart durchlittene Kindheit, denn: „Ich bin in den 50er-Jahren in die Schule gegangen. Ja, die Lehrer schlugen uns, züchtigten uns. Heute würde jeder Lehrer ins Gefängnis kommen. Ich war Internatsschüler bei den Regensburger Domspatzen, mich haben die Präfekten geschlagen. Sexuell wurde ich nie belästigt, weil ich vielleicht kein hübscher Junge war.“

    Ein sonderbares „vielleicht“ mit dem uns der Dichter hier konfrontiert. Sucht er etwa Widerspruch? Oder will dieser scheinbare Zweifel nur überleiten zu einem seiner Kernthemen, der stets leicht ins surreale driftenden poetischen Realitätsverweigerung? Hier etwa in einem Brief an Stephen Hawking: „Sie sagen, wir sind alle zufällige Kreaturen. Wenn wir tot sind, dann sind wir tot. Wen interessiert’s. Das Nichts interessiert nichts. Was für ein fürchterliches Universum beschreiben Sie. Ein Universum ohne Liebe,“ – also Rindsrouladen – „(…) Humanismus, Mitgefühl. Ich dumm, Sie Genie. Vor dem Urknall war für mich Gott.“ Und präziser noch in einem Brief an Charles Darwin: „Mozart war kein Schimpanse, der Mensch, der das Rad erfunden hat, war kein Rhinozeros, das Eichhörnchen hat auch nicht die Zahnpasta erfunden. Wann hat ein Gorilla gedichtet wie Goethe, ein Spatz Einfluss auf Kunst, Musik, Literatur gehabt? Hat ein Hamster die architektonischen Wunder wie den Kölner Dom oder das Empire State Building geschaffen? Ich glaube Ihrer Theorie nicht.“

    Es ist diese Unumstößlichkeit in der Negation des Faktischen, die den Dichter so einzigartig macht. Aber wie schafft er das? Woher nimmt er die Kraft, sich tagtäglich gegen Aufklärung und Wissenschaft zu stemmen? Die Antwort gibt er selbst: „Lieber Rausch, Du holst den Trinker heraus aus dem Täglichen ins Nächtliche, hoch zu den Sternen. Im Rausch bricht man auf, ohne wegzugehen. Ich schreibe das nicht als Theoretiker. Im Rausch entsteht ein anderer Mensch. Die Bibliothekarin mit Brille wird eine Latex-Sünde, der Briefschreiber Wagner wird im Rausch ein Dichter. Ich kenne mich aus mit Räuschen.“ Und wo findet F.J. Wagner seinen Rausch? Zum Beispiel hier: „Liebe Eckkneipe, ich glaube, dass gestern Nacht nur auf das Bundesverfassungsgericht angestoßen wurde. Das Bier war blond, die Luft war blau und die Kneipe endlich wieder voll. Was bedeutet Rauchen? Wegpusten, Sorgen wegpusten. Was bedeutet Eckkneipe? Museum der Huster, das Museum der Männer und Frauen mit den gelben Fingern. Für mich ist eine Raucherkneipe eine Sozialstation. Es rauchen da Männer ohne Frauen, Männer ohne Job, unglückliche Männer. Sie gucken den Rauchwolken nach. Lebenswolken.“

    Doch es gibt auch andere Räusche im Leben des Dichters: „Lieber Schnee, früher gab es die Winterstille, den fallenden Schnee. DerSchnee war gottgewollt, wie die Märzsonne, die ihn auftaute. Auch heute gibt es Schnee. Unser Problem ist, dass wir nicht mehr wissen, wie man mit Schnee lebt.“ Hier kokettiert F.J. Wagner, denn zumindest er weiß sicher sehr gut, wie man mit dem neuen Schnee lebt. Das wird offensichtlich, wenn er sich seinem zweiten Kernthema zuwendet, nämlich sich selbst: „Wenn ich anfange zu schreiben, ziehe ich die Vorhänge ein Stück auf, damit etwas Himmel auf den Schreibtisch fällt. Mein Schreibtisch ist weiß lackiert und hat 4 Beine wie Eichen. Wenn man an einen Mörder schreibt, darf der Schreibtisch nicht wackeln. Wenn man an die Opfer des Erdbebens von Haiti schreibt, dann beginnt mein Schreibtisch zu wackeln. Ein kleiner, weißer Stein liegt auf meinem Schreibtisch. Ich habe ihn mir geklaut aus dem Garten von Einstein. Ein kleiner Elefant ist noch da, der den Rüssel nach oben streckt. Eine Uhr, die mir zeigt, wie spät es in Caracas ist. An diesem Schreibtisch reise ich durch die Welt. Ein Mensch, der mit Menschen sprechen will.“ Ein fallender Himmel, Eichen mit vier Beinen, aufgestellte Rüssel, Einstein, Carracas – Wagner sucht hier gleichermaßen den Schulterschluss mit Expressionismus und Surrealismus, ohne jedoch die einfache Schönheit unserer Natur aus dem Auge zu verlieren: „Vielleicht bin ich naiv, aber der gestrige Tag weckte Hoffnungen, dass erhabene Ideen wieder Bedeutung gewinnen. Maus, Maulwurf streckten ihre Köpfchen heraus, und auch wir Menschen schnüffelten den Frühling. Wie unwichtig die Haushaltsdebatte, böse Banker, böse Priester. Frühling ist wie gutes Einatmen und schlechtes Ausatmen. Die Sonne ist die Kraft unseres Lebens. Wir können ohne sie nicht leben. Die Mäuse und Maulwürfe empfinden es genauso.“

    Ein Maulwurf, der nicht ohne Sonne leben kann? Es ist Wagners Stärke, uns mit solchen poetischen Experimenten allein zu lassen. Seine ganze Größe aber, entfaltet der Dichter erst, wenn er seinen Schreibtisch verlässt und alles riskiert, um zu uns Normalsterblichen hinab zu steigen, beispielsweise in die Berliner U-Bahn: „Jetzt sind wir unter der Erde Berlins, die Wände sind mit Spray beschmiert, zwei Typen in Gangster-Rap-Klamotten tauchen auf. Meine Tante würde ohnmächtig werden. In der U-Bahn riecht es nach abgestandenem Leben. Drei Betrunkene steigen zu, sie haben Bierflaschen in den Händen. Ich stelle mir vor, wie ich blutüberströmt zu der Notrufsäule krieche. Um uns herum die müden starren Gesichter, einsam, verloren. Untergrundfahrer-Gesichter, Unter-der-Erde-Fahrer. Niemand guckt jemanden an. Niemand interessiert sich für einen. Unter der Erde herrscht ein anderes Leben. Es ist nicht mein Leben.“ Das sind wahrlich bedrückende Zeilen! Aber der größte Feind des Menschen ist nicht die U-Bahn, sondern Sodomie: „Ich habe nichts gegen Kühe. Ich liebe ihre Milch und esse sie gerne als Steak. Aber der Gedanke, menschliche und tierische Zellen zu verbinden, ist für mich ein Frevel gegen Gott. Es ist, wie wenn man ein Kind in einem Atomkraftwerk spielenlässt. Ich Mensch habe kein sexuelles Verhältnis mit einem Baum oder einer Kuh oder einer Ziege.“ Es sei denn, sie werden als Roulade gereicht …

    Mit über 2000 solcher sogenannter „Kolumnen“ gehört F.J. Wagner nicht nur zu den größten, sondern auch zu den produktivsten Poeten unserer Zeit. Danke BILD, für diesen Dichter! Und: Herzlichen Glückwunsch Effjott, altes Haus! Mögest du uns noch lange erhalten bleiben!

     

    PS Leider ist das Lektorat der BILD-Zeitung ein eher schlampiges. Ich habe mir deshalb erlaubt, an einigen Stellen zu kürzen bzw. kleine Zeitfehler und dergleichen zu beheben, um Wagners Poeme im vollen Glanz erscheinen zu lassen.

     

    1 Comment

    1. DENKSTATT » Blog Archive » WORT & TON im September
      6. September 2013

      […] feierte im August ein nicht gar so ehrenwerter deutscher Dichter. Markus Liskes ausführliche “Gratulation” ist in unserem Blog nachzulesen. Und die Band? Nun, DER SINGENDE TRESEN freut sich auf seinen Auftritt beim Setalight-Festival  […].

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