Wer wir sind

    Die Gedankenmanufaktur WORT & TON wurde im Herbst 2009 von der Autorin/Musikerin Manja Präkels und dem Schriftsteller Markus Liske als gemeinsame Werkstatt gegründet.

    Manja Präkels Manja Präkels

    Manja Präkels, geboren 1974 in Zehdenick/Mark ist Autorin, Musikerin, Sängerin und in der Gedankenmanufaktur Hauptverantwortliche für alle Tonproduktionen.

    Markus Liske Markus Liske

    Markus Liske, geboren 1967 in Bremen, ist Autor, Bühnensatiriker, Moderator und in der Gedankenmanufaktur Hauptverantwortlicher für Konzepte und Organisation.

    Der Singende Tresen Der Singende Tresen

    Der Singende Tresen spielt Sperrstundenmusik – eine einzigartige Mischung aus Chanson, Jazz, Punk und Electro mit poetischen und satirischen Texten jenseits aller Plattitüden.

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    Newsletter Juni/August

    Newsletter Juni/August

    Posted by on Jun 6, 2018

    Liebe Freunde von WORT & TON, AfD-Hobbyhistoriker Alexander Gauland hat die Zeit des Nationalsozialismus einen bloßen „Vogelschiss in über 1000 Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte“ genannt. Gut, bei weltweit mindestens 60 Millionen Toten durch Krieg und Massenmord, könnte man einwenden, dass sich hier ein ziemlich gewaltiger Vogel ganz plötzlich (und sozusagen aus dem Nichts) in die […]

    Newsletter Mai/Juni

    Newsletter Mai/Juni

    Posted by on Mai 29, 2018

    Liebe Freunde von WORT & TON, heute beginnen wir mal nicht mit tagespolitischen Schlaglichtern, sondern mit einer Freudennachricht in eigener Sache: Manja Präkels erhält für „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“ den Anna Seghers-Preis! Verliehen wird er zwar erst im November in der Akademie der Künste, aber feiern dürfen wir schon. Deshalb: Große Freude, Dankbarkeit […]

    Newsletter April/Mai

    Newsletter April/Mai

    Posted by on Apr 2, 2018

    Liebe Freunde von WORT & TON, kennt Ihr das, dieses sonderbare Gefühl einer tiefen Leere, gegen das weder Schokohasen noch bunte Eier etwas ausrichten können? Eine Leere, die Euch Tag für Tag begleitet, ein Gefühl, das Euch sagt, da ist etwas Großes, etwas Bedeutendes, was uns fehlt in unserem Leben – kennt ihr das auch? […]

    Ich war nicht geboren, hatte keine Seemannskarte, konnte nie im Leben einen Pass bekommen, und jeder konnte mit mir machen, was er wollte, denn ich war ja niemand, war offiziell gar nicht auf der Welt, konnte infolgedessen auch nicht vermisst werden.

    B. Traven, 1926, aus „Das Totenschiff“

    Flux FM – 07/16

    Es gibt ja Bücher, die sind unangenehm und schmerzhaft, trotzdem lassen sie einen nicht los. Dieses gehört dazu!

    - Flux FM – 07/16
    Buchkultur 10/17

    Formal wie sprachlich beeindruckend!

    - Buchkultur 10/17
    Kulturradio 07/11

    Ein aufwühlendes und wichtiges Buch.

    - Kulturradio 07/11

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